Aug 27 2007
Sind Moscheevereine der richtige Weg?
Der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion, auch und vor allem in Europa. Vor allem junge Menschen besinnen sich auf den Islam, beginnen das Gebet zu verrichten. Immer mehr junge Frauen tragen aus Überzeugung ein Kopftuch. Und am Freitag sind die Moscheen voll mit Betenden.
Erstaunlicherweise fehlt den Moscheevereinen und den islamischen Verbänden der Nachwuchs und eigentlich ganz einfach aktive Mitglieder. Wieso dieses Missverhältnis? Warum bedeutet wachsendes Interesse für den Islam nicht automatisch wachsendes Interesse für die Vereine und Verbände?
Sind die Moscheevereine und islamischen Verbände vielleicht die falsche Organisationsform für die neuen Muslime?
2 Responses to “Sind Moscheevereine der richtige Weg?”
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beantworten kann ich diese frage def. nicht, weil ich zu wenig hinein sehe. als nicht-muslime, aber freund der arabischen kultur wäre ich auch schon mal gerne zu nem anlass von einem muslimischen verein oder so gegangen. aber man traut sich dann einfach irgendwie nicht so richtig… mein arabisch ist jetzt auch nicht so wahnsinnig gut, dass ich mich auf anhieb unterhalten könnte. aber trotzdem liegt mir als südfranzose die arabische kultur eigentlich sehr nahe…
Du bist herzlich willkommen. Zum Beispiel diesen Samstag treffen wir uns im Eigenthal zu einem Picknick auf der Jugendalp (www.jugendalp.ch, bei schlechtem Wetter im Haus).
Die meisten Muslime in Luzern sprechen kein Arabisch. Meist verständigt man sich untereinander auf Deutsch