Archive for the 'Gesellschaft' Category

Dec 29 2009

Gewalt gegen Frauen im Westen

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik

Die meisten Argumente, die in Europa zur Islamhetze herhalten müssen, haben etwas mit der angeblich durch den Islam vorgeschriebenen schlechten Behandlung der Frau zu tun. Um es hier nochmals deutlich zu sagen:

  • Ehrenmord ist Mord. Und Mord ist auch im Islam verboten. Ehrenmorde haben nicht den geringsten Rückhalt im Islam. Leider kommen sie in einigen Kulturen manchmal trotzdem vor. In den entsprechenden Kulturen werden Ehrenmorde aber ebenso durch Christen etc verübt. 
  • Die Beschneidung von Mädchen ist eine vor allem in Afrika verbreitete Praxis, die keinen Rückhalt im Islam hat.  
  • Prophet Muhammad, Sallallahu alaihi wa sallam, hat gesagt, dass der beste unter den Muslimen derjenige ist, welcher seine Frau am besten behandelt. Frauen schlagen? Wie kann man nur! Übrigens ist es für Muslime haram (durch den Islam verboten) einen Boxkampf anzusehen, weil es haram ist, Menschen zu schlagen. Natürlich darf man sich wehren, wenn man angegriffen wird. Meine Tochter z.B. macht Shotokan Karate.
  • Der Islam verbietet es den Frauen nicht Auto zu fahren. Auch wenn dies in Saudi Arabien verboten ist. (Es gibt noch eine ganze Reihe andere Sachen in Saudi Arabien, mit denen ich als Muslim nicht einverstanden bin).
  • Muslimische Frauen tragen das Kopftuch freiwillig. Die Ehemänner haben damit nichts zu tun. Und bei jungen Frauen, welche ein Kopftuch tragen, ist es oft so, dass die Mutter keines trägt. Nach der klassischen Interpretation des Islams - also nicht nach der wahhabitischen und auch nicht nach einer modernistischen - ist das Kopftuch eine religiöse Pflicht.

Wie sieht es eigentlich im Westen mit Gewalt gegen Frauen aus? Zahlen einer amerikanischen Statistik erschrecken zutiefst. Jede Woche werden in den USA 25 Frauen von ihren - ehemaligen? - Partnern ermordet.  Jede Woche!! Häusliche Gewalt ist in den USA die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen.

Die Europäer machen es etwas subtiler. 40-50% aller Frauen werden gemäss UNIFEM in der EU Opfer von sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz. Jede zweite Frau! In Deutschland wurden 40% aller Frauen Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt seit sie 16 Jahre alt waren. 

Wie schändlich die ach so aufgeklärten und zivilisierten Weissen ihre Frauen behandeln! Hier ist die Doppelmoral der antimuslimischen Propaganda offensichtlich. Kehrt doch vor eurer eigenen Tür, da habt ihr wahrlich Dreck genug dafür.  

One response so far

Dec 11 2009

Islam Zentralrat Schweiz?

Published by Rachid under Gesellschaft, Vereine, Politik

Der “Islam Zentralrat Schweiz” hat für Morgen eine Demo in Bern organisiert. Als Redner hätte der nicht unumstrittene Deutsche Pierre Vogel auftreten sollen. Der ist jetzt aber leider verhindert. Dies ist wahrscheinlich auch besser so. Können wir Muslime in der Schweiz nicht selbst für uns sprechen? Müssen wir Redner aus Deutschland holen? Ganz abgesehen davon finde ich, dass in der gegenwärtigen angeheizten Situation eine besonnene Stimme, welche für Dialog eintritt, die bessere Wahl wäre.

Und was soll dieser “Islam Zentralrat Schweiz”? Reichen zwei muslimische Dachorganisationen nicht? Wir haben bereits FIDS und KIOS. Beide stehen für Dialog ein. Wozu eine dritte Organisation? Um sich noch mehr zu verzetteln? Um noch unkoordinierter aufzutreten? Der Präsident heisst gemäss Medienberichten “Abu Ammar”, Vater des Ammar. Warum tritt er nicht unter seinem richtigen Namen auf?

Leider finde ich nichts im Internet über diese neue Organisation. Kann mir jemand meine Fragen beantworten?

3 responses so far

Dec 01 2009

Ich bin nur noch auf dem Papier Schweizer

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik

Ich habe mein Vertrauen in die Schweiz am 29. November 2009 verloren. Ich bin nur noch auf dem Papier Schweizer. Im Herzen fühle ich mich nicht mehr als Schweizer. Vor dem Gesetz seien alle gleich, haben wir damals als Schüler gelernt. Dies ist heute nichts mehr wert. Wir leben in einer Zweiklassengesellschaft. Wir Muslime sind Bürger zweiter Klasse.

2 responses so far

Sep 02 2009

Regeln für den Umgang mit muslimischen Schüler/innen

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik

Der Kanton Zürich hat Regeln für den Umgang mit muslimischen Schülerinnen und Schülern verabschiedet. Kompliment, die Regeln sind vorbildlich.

No responses yet

May 09 2009

Identifizieren wir Muslime uns mit der Schweiz?

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik

Eine Studie von Gallup und der Coexist Foundation kommt zu dem Ergebnis, dass Muslime in europäischen Ländern sich stärker mit ihrem Staat identifizieren als weitgehend angenommen wird.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30278/1.html

No responses yet

Jan 14 2009

Holocaust Gedenktag?!

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik

Medienmitteilung des Kantons Luzern, 14. Januar 2008

Guten Tag Herr Moos

Kommen am Holocaust Gedenktag auch die aktuellen Menschenrechtsverletzungen durch Israel zur Sprache? Die Greueltaten, die die Nachkommen der Holocaust Opfer heute begehen?

Ich bitte Sie um eine Stellungnahme.

Stellungnahme des Bildungs- und Kulturdepartements des Kantons Luzern:

Hier ein paar Überlegungen zu ihrer Anfrage.

Vorweg möchte ich feststellen, dass es durchaus sinnvoll sein kann, auch die aktuellen Menschenrechtsverletzungen, wie sie zurzeit in Gaza geschehen, im Rahmen des Holocaust-Gedenktags zu thematisieren. Die Bezeichnung des Gedenktags ist leider eine Verkürzung - aus praktischen Gründen. Die volle Version lautet: “Tag des Gedenkens an den Holocaust und der Verhütung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Im Kanton Luzern wird, nach sehr positiven Erfahrungen im Jahr 2005, dieser Tag zum zweiten Mal an den Schulen begangen - freiwillig und schulautonom in jeder Beziehung.

In unseren Unterlagen kommt immer wieder zum Ausdruck, dass die Thematik des Gedenktags viel weiter gefasst ist als der Holocaust in Deutschland. Jede Art von Völkermord und ähnlichen Grossverbrechen ist eingeschlossen, so etwa die unglaublichen Schandtaten des Stalinismus, die Genozide in Kambodscha, Ruanda, auf dem Balkan. Der Holocaust in Deutschland ist allerdings von besonderer Tragweite, unter anderem weil er sich in unserem Nachbarland abgespielt hat, weil unser Land teilweise involviert war, weil sich die Folgen des beispiellosen Antisemitismus der Nazizeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bis heute ausgewirkt haben. Auch die aktuellen Ereignisse in Palästina haben Wurzeln im Zweiten Weltkrieg. Das ist keine Entschuldigung für das unverständlich harte Vorgehen Israels. Doch wir sind herausgefordert, die Abgründe heutiger Kriege und Menschenrechtsverstösse in einen geschichtlichen Kontext zu stellen.

Auch wenn die Einladung und Unterlagen an alle Luzerner Schulen sämtlicher Stufen geschickt wurden, besteht nicht die Meinung, dass nun Unterstufen-Kinder mit dieser schwierigen Thematig konfrontiert werden. Auch dieser Aspekt - eine stufengerechte Vermittlung - kommt in den Unterlagen klar zum Ausdruck. Zudem ist nichts “verordnet”, niemand kontrolliert den “Vollzug” - es handelt sich um ein freiwilliges Angebot. Mit den Dossiers von 2005 und 2009 versuchen wir, fundierte Informationen und stufengerechte Anregungen zu vermitteln. Auf der Webseite www.holocaust.edulu.ch können alle Informationen, inkl. das Konzept und der Brief des Bildungsdirektors an die Schulen (Ende Juni 2008) eingesehen werden. Wenn es Ihnen möglich ist, so empfehle ich Ihnen, die neue Dokumentation und weitere Informationen auf der Webseite anzuschauen. Auf Ihren Wunsch schicken wir Ihnen eine Dokumenationen in Papierform.

Selbstverständlich sprechen wir hier von Themen, deren Behandlung immer auch Fragen und Widerspruch auslösen. Das darf und soll so sein.

In diesem Sinne grüsse ich Sie freundlich

No responses yet

Jun 03 2008

Burqini Badeanzüge

Published by Rachid under Gesellschaft, Top-Links

Immer wieder fordern Politiker, dass muslimische Mädchen gezwungen werden sollen, am Schwimmunterricht teilzunehmen. Nun geraten muslimische Mädchen, die sich den Regeln ihrer Religion entsprechend kleiden, in ein Spannungsfeld. Welchen Sinn macht es, wenn sie ihren Körper verhüllen , wenn sie sich während dem Schwimmunterricht unverhüllt zeigen?

Die Burqini Badeanzüge aus Australien sind eine Möglichkeit, dieses Spannungsfeld zu lösen.

Das HiTech Material der Burqini Badeanzüge sorgt dafür, dass der Badeanzug die Figur nicht betont, selbst wenn man aus dem Wasser steigt. Verkauft werden die Burqini Badeanzüge in der Schweiz von Zohra.ch. Sie sind in diversen Ausführungen, Farben und Grössen erhältlich.

2 responses so far

May 21 2008

Interview mit Prof. Mahbubani

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik

Auf Spiegel Online gibt es ein lesenswertes Interview mit Prof. Mahbubani: http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,554273,00.html

Kishore Mahbubaniwar war Uno- Botschafter Singapurs und leitet heute die Lee Kuan Yew School of Public Policy an der National University von Singapur. Er gehört zu den brillantesten und provokantesten Intellektuellen Asiens. In seinem neuen Buch “The New Asian Hemisphere” prophezeit er das Ende der westlichen Dominanz.

Kishore Mahbubanis Website: http://www.mahbubani.net/

No responses yet

Dec 17 2007

Weihnachtsgeschäft boomt, Ramadangeschäft noch nicht entdeckt

Published by Rachid under Gesellschaft

Diese Tage erreicht das Weihnachtsgeschäft seinen Höhepunkt. Schon bald nach dem Sommerschlussverkauf wurden die Weihnachtsdekorationen ausgehängt. Die Geschäfte öffnen gar an Sonntagen und die Leute kaufen, kaufen und kaufen. Der Detailhandel setzt Milliarden mit Geschenken, Dekorationsartikeln, Bäumen und Delikatessen um.

Wir Muslime haben zwei Feste, die in manchen muslimischen Ländern dem Detailhandel einen ähnlichen Umsatz bescheren. Es ist Tradition, den Kindern zum Eid ul-Fitri am Ende des Fastenmonats Ramadan Geschenke zu kaufen. Man kauft neue Kleider und lädt einander ein. Natürlich gibt es auch ein Festessen.

Ramadan shopping in Dubai

In der Schweiz wohnen über 300′000 Muslime. Doch der Detailhandel hat das Ramadangeschäft noch nicht entdeckt. Warum eigentlich nicht? Mit dem Ramadangeschäft lässt sich doch auch Geld verdienen.

2 responses so far

Oct 07 2007

Muslimischer Friedhof in Luzern

Published by Rachid under Gesellschaft, Politik, Islam

Im Februar erhalten die Musliminnen und Muslime des Kantons Luzern ein Gräberfeld im Friedhof Luzern. Warum brauchen die Muslime eigentlich einen eigenen Friedhof?

Seit langem hat die Vereinigung der islamischen Organisationen des Kantons Luzern (VIOKL) mit der Stadt Luzern wegen einem muslimischen Gräberfeld innerhalb des Städtischen Friedhofs verhandelt. Die Stadt wiederum hat sich darum bemüht umliegende Gemeinden in das Projekt einzubinden. Die jahrelange Arbeit zeigt nun Früchte. Der grosse Stadtrat hat am 26. September das Projekt mit einem deutlichen Ja gutgeheissen. Das muslimische Grabfeld um Friedhof Friedental kann nun im Februar eröffnet werden. Unser Grabfeld liegt gleich neben dem alten jüdischen Friedhof. Es bietet Platz für 297 nach Mekka gewandter Gräber. Wir haben das Grabfeld heute besichtigt.

Warum brauchen eigentlich die Muslime einen eigenen Friedhof? Halten die Muslime die Nichtmuslime für unrein und wollen nicht neben ihnen begraben sein? Kein Mensch ist unrein, unabhängig von seinem Glaubensbekenntnis. Kein Mensch ist unrein, weder lebend noch verstorben.

Wenn ein Muslim stirbt, wird sein Körper gewaschen. In Luzern steht dafür in der bosnischen Moschee ein spezieller Raum zur Verfügung. Danach wird der Tote in seine Leichentücher eingewickelt und im Sarg zum Friedhof getragen. Die Muslime sprechen für den Verstorbenen das Totengebet und beerdigen ihn ohne Sarg. Musliminnen und Muslime ruhen in den Gräbern mit dem Kopf auf einer Kopfstütze, so dass ihr Blick über den Körper hinweg nach Mekka gerichtet ist. Folglich werden muslimische Gräber nach Mekka ausgerichtet. Unsere Gräber werden bewusst einfach gehalten. Für Muslime ist die Grabesruhe bis zum jünsten Tag wichtig. Und nicht zuletzt hat das Begräbnis und die Zeit im Grab starke religiöse Aspekte.  Wir Muslime möchten auf dem Friedhof mit denen zusammen sein, mit denen wir während unserem Leben gebetet und gefastet haben.

Wir sind mit dem neuen Gräberfeld einige Kompromisse eingegangen, doch insgesamt ist es eine sehr gute Lösung. Die Kompromisse waren, dass

  1. die Toten im Sarg beerdigt werden, und
  2. die Gebeine, wenn der Friedhof voll besetzt ist, in einem Grab gesammelt werden.

Der Stadt bin ich sehr dankbar für den neuen Friedhof. Vor allem freue ich mich auch über den sehr eindeutigen Entscheid des grossen Stadtrates.

No responses yet

Aug 13 2007

Übelste Propaganda auf Spiegel Online

Published by Rachid under Gesellschaft, Vereine, Politik, Islam

Seit Jahren häufen sich Pädophilie-Fälle in Europa, fast könnte man meinen die Europäer seien pädophil. So ist das natürlich nicht, nur die allerwenigsten Europäer sind pädophil. Man darf dies keinesfalls verallgemeinern.

In manchen meist ländlichen Gegenden kommt es vor, dass manchmal Eltern ihre Söhne und Töchter zwingen wollen einen bestimmten von den Familien vorgeschlagenen Partner zu heiraten. Und manchmal bringen Immigranten dieses Problem mit nach Deutschland oder in die Schweiz. Ja, solche Fälle gibt es leider. Dies ist ein Problem und es muss thematisiert werden. Im Islam gibt es keine Rechtfertigung und keinen Platz für Zwangsehen. Eine Ehe kann nur geschlossen werden, wenn beide Partner einverstanden sind, frei von Zwang.

Auf Spiegel Online ist kürzlich ein Artikel aufgetaucht, Zwangsheiraten: Zum Urlaub in die Ehehölle. Obwohl mir dieses Thema ein Anliegen ist, finde ich den Artikel verheerend. Der Artikel suggeriert, dass Türken - sprich Muslime - üblicherweise Frauen ihren Familien abkaufen, ihnen ein Kopftuch über stülpen, sie einsperren, schlagen, und dass die Frauenhäuser voll türkischer Frauen sind, die flüchten konnten. Dies wird dann natürlich mit dem Bild einer gekonnt unvorteilhaft porträtierten Kopftuch tragenden Frau illustriert, von hinten aufgenommen, so dass man sich als Betrachter ihr Gesicht als vom Leben gezeichnet vorstellt. Warum nur ist die Berichterstattung über türkische Zwangsehen so auffallend anders als die Berichterstattung über Pädophilie?

Nun, leider gibt es Zwangsehen, und leider gibt es Ehen, die für die Ehepartner die Hölle sind. Durch die negative Berichterstattung über die Muslime sind viele Leute überzeugt, dass kopftuchtragende Frauen per se unterdrückt sind. Wenn Bella und ich in der Stadt unterwegs sind, sehen wir das doch oft an den Blicken der Leute. Ich bin mir sicher, viele dieser Leute würden uns beneiden, wenn sie unsere Ehe kennen würden. Und ich bin mir sicher, dass muslimische Ehen nicht schlechter und nicht besser sind als nichtmuslimische Ehen. Unter Muslimen wie Nichtmuslimen gibt es wohl gleich wenige Ehen, die die Hölle sind.

Dieser Spiegel Online Artikel ist übelste Propaganda, die nicht dazu beiträgt Probleme zu lösen. Ganz im Gegenteil. Es wird Hass geschürt, der verhindert, dass Probleme gelöst werden können. Vor allem rechtspopulistische Politiker haben überhaupt kein Interesse daran, dass diese Probleme gelöst werden. Denn die Lösung ist schwierig und vielleicht unpopulär. Und warum sollte man auch etwas an dieser für rechtspopulistische Politiker vorteilhaften Situation ändern? Es lässt sich doch so gut mit der Angst vor dem Islam Stimmen fangen. Also schürt man diese Angst so gut man kann. Und der Spiegel Verlag verdient gutes Geld mit seinem Geschmiere. Ich bin enttäuscht, dass in Europa kaum Stimmen gegen diese destruktive Propaganda erhoben werden. Der Hass ist wohl schon zu weit fortgeschritten.

Den islamischen Verbänden empfehle ich den Fokus ihrer Arbeit mehr auf gesellschaftliche Probleme zu setzen. Projekte wie die öffentlich-rechtliche Anerkennung können auf später verschoben werden. Denn das Abwehren von Schädlichem hat Vorrang vor dem Vollbringen von Nützlichem. Dies ist eine Grundregel im Islam.

15 responses so far